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Abwesenheit ist kein Kalenderproblem. Sie ist ein Entscheidungsproblem.

14,8 AU-Tage pro Beschäftigtem. 30+ Leave-Typen. 78-87% automatisierbar.

Der AI Agent klassifiziert den Leave-Typ, prüft Ansprüche gegen Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung und Gesetz, erkennt Teamkonflikte und überwacht BEM-Schwellen - zuverlässiger als jeder Sachbearbeiter. Die Berechnung selbst - Restansprüche, Lohnfortzahlungsfristen, Teilzeit-Umrechnungen - läuft durch deterministische Regelwerke. Der Mensch bleibt dort im Prozess, wo Betriebsrat, Arbeitsrecht oder Gesundheitsdatenschutz es verlangen.

AirbusVolkswagenShellRenaultEvonikVattenfallPhilipsKPMG
14,8

AU-Tage pro Beschäftigtem (2024)

30+

Leave-Typen (gesetzlich, tariflich, BV)

5-15

Mikro-Entscheidungen pro Vorgang

Krankenstand 2024: Statista / Techniker Krankenkasse Gesundheitsreport. Leave-Typen: BUrlG, EFZG, MuSchG, BEEG, PflegeZG, SGB IX, 15 Landesgesetze + Tarifverträge + Betriebsvereinbarungen.

Das Problem

Warum Absence-Systeme in komplexen Organisationen scheitern

SAP SuccessFactors Time Off erfasst Abwesenheiten. Workday Absence berechnet Salden. Jedes HRIS kann Genehmigungsworkflows abbilden. Aber in Organisationen mit mehreren Tarifverträgen, 16 Bundesländern, Teilzeitmodellen und BEM-Pflichten ist die Erfassung nicht das Problem. Die Entscheidung davor ist es: Welcher Anspruch gilt? Welche Policy hat Vorrang? Muss BEM eingeleitet werden?

30+ Leave-Typen

Erholungsurlaub, Sonderurlaub, Bildungsurlaub, Mutterschutz, Elternzeit, Pflegezeit, Kindkrank, Schwerbehinderten-Zusatzurlaub, T-ZUG freie Tage, Gleittage, Betriebsferien, Sabbatical. Jeder Typ hat eigene Rechtsgrundlagen, eigene Fristen, eigene Berechnungsregeln. 15 Bildungsurlaubs-Landesgesetze. 16 Feiertagskalender. Kein Sachbearbeiter kennt alle Regeln in allen Tarifgebieten und Bundesländern.

Jede Krankmeldung zieht 5 Folgeprozesse

eAU von der Krankenkasse verarbeiten, Lohnfortzahlungsfrist prüfen (6 Wochen pro Fall), BEM-Schwelle überwachen (42 AU-Tage rollierend), Schichtplanung informieren, Payroll rückschreiben. Manuell: Medienbrüche zwischen fünf Systemen. Vergessene BEM-Trigger. Falsche Lohnfortzahlungsgrenzen.

Null Entscheidungs-Transparenz

Wenn der Betriebsrat fragt: Warum wurde der Urlaub von Mitarbeiter X abgelehnt? Welche Regel galt? Wer hat entschieden? Dann fehlt der Nachweis. Absence-Systeme dokumentieren Ergebnisse - genehmigte oder abgelehnte Anträge. Nicht die Entscheidungen, die dazu geführt haben.

Der Decision Layer

Jeder Abwesenheitsvorgang. Zerlegt in Entscheidungsschritte.

Der Leave & Absence Decision Layer zerlegt jeden Abwesenheitsvorgang in einzelne Entscheidungsschritte. Für jeden Schritt ist definiert, wer entscheidet: Der AI Agent klassifiziert Leave-Typen, erkennt Konflikte und überwacht Schwellenwerte - zuverlässiger und schneller als jeder Sachbearbeiter. Das Regelwerk berechnet Ansprüche, Fristen und Umrechnungen - deterministisch und reproduzierbar. Der Mensch bleibt dort im Prozess, wo Betriebsrat (BetrVG § 87 Abs. 1 Nr. 5), Arbeitsrecht oder Gesundheitsdatenschutz eine menschliche Entscheidung verlangen.

Schritt Entscheidung Entscheider Begründung
1 Leave-Typ klassifizieren AI Agent Agent erkennt aus Antrag oder Freitext: Erholungsurlaub, Sonderurlaub, Bildungsurlaub, Gleittag, Kindkrank? Ordnet korrekte Rechtsgrundlage zu
2 Anspruch berechnen (Hierarchie) Regelwerk Gesetz (BUrlG) + Tarifvertrag + Betriebsvereinbarung + Arbeitsvertrag = Gesamtanspruch. Günstigkeitsprinzip anwenden
3 Restanspruch ermitteln Regelwerk Anspruch - genommen - geplant = verfügbar. Bei Teilzeitwechsel: anteilige Umrechnung nach BAG-Rechtsprechung
4 Teamkonflikt und Minimalbesetzung prüfen AI Agent Agent prüft Teamkalender, Betriebsferien, Minimalbesetzung. Erkennt Überlappungen und berechnet verfügbare Kapazität
5 Genehmigungsempfehlung erzeugen AI Agent + Regelwerk Alle Regeln eingehalten → "Genehmigung empfohlen" an Führungskraft. Weiterleitung mit Kontext und Empfehlung
6 Urlaubskonflikt eskalieren Mensch Zwei Mitarbeiter, selbe Woche, Minimalbesetzung unterschritten. Soziale Gesichtspunkte (Schulkinder, Alleinerziehende) erfordern menschliches Ermessen - BetrVG § 87 Abs. 1 Nr. 5
7 Lohnfortzahlungsfrist berechnen Regelwerk 42 Kalendertage pro Krankheitsfall (EFZG § 3). Bei Wiedererkrankung: 6-Monats-Frist und Vorbeschäftigungsregel prüfen
8 BEM-Schwelle prüfen Regelwerk 42+ AU-Tage in 12 Monaten (rollierend, SGB IX § 167). Automatischer Trigger an HR und Betriebsrat. Gesundheitsdaten separiert
9 eAU verarbeiten und rückschreiben Regelwerk Elektronische AU von Krankenkasse → Abwesenheit buchen → Payroll und Schichtplanung informieren → Kalender aktualisieren
10 Audit-Eintrag erzeugen Regelwerk Entscheidung, Regelgrundlage, Entscheider, Zeitstempel, Input-Hash - append-only, SHA-256 signiert

5 bis 15 Schritte pro Abwesenheitsvorgang. Der AI Agent kann jeden davon besser und schneller als ein Sachbearbeiter. Trotzdem bleibt der Mensch an definierten Stellen im Prozess - nicht weil er es besser kann, sondern weil Betriebsrat, Arbeitsrecht oder Gesundheitsdatenschutz es verlangen. Bei 10.000 Mitarbeitern sind das 50.000+ dokumentierte Mikro-Entscheidungen pro Monat.

KI klassifiziert. Regelwerk berechnet.

Der AI Agent erkennt: Welcher Leave-Typ? Welche Rechtsgrundlage? Gibt es einen Teamkonflikt? Hat der Mitarbeiter die BEM-Schwelle erreicht? Diese Klassifikation kann er zuverlässiger als jeder Sachbearbeiter. Die Berechnung von Ansprüchen, Fristen und Umrechnungen läuft dann durch versionierte Decision Tables - deterministisch, reproduzierbar, auditierbar.

BEM architektonisch separiert

Gesundheitsdaten sind besondere Kategorie (DSGVO Art. 9). Kein Mischmasch aus Urlaubsdaten und Diagnosen. Das BEM-Modul hat eigene Datenbank, eigenen Zugriffskreis, eigene Löschfristen. Der Abwesenheits-Agent sieht nur: BEM-Pflicht ausgelöst Ja/Nein. Keine Diagnosen, keine AU-Gründe.

AI Agent, Regelwerk oder Mensch

Der AI Agent klassifiziert Sachverhalte und erkennt Muster - zuverlässiger als jeder Sachbearbeiter. Das Regelwerk berechnet Ansprüche und Fristen. Der Mensch bleibt dort im Prozess, wo Betriebsrat (BetrVG § 87 Abs. 1 Nr. 5), Arbeitsrecht oder Gesundheitsdatenschutz eine menschliche Entscheidung verlangen.

Hinweispflicht automatisiert

BAG-Rechtsprechung verlangt individuelle, rechtzeitige Warnung bei drohendem Urlaubsverfall. Ohne Nachweis der Hinweispflicht verfällt der Urlaub nie. Der Decision Layer generiert die Hinweise automatisch, dokumentiert die Zustellung und eskaliert bei fehlendem Nachweis.

Governance

Nicht nachträglich dokumentiert. Im Prozess entstanden.

Wenn der Betriebsrat fragt "Warum wurde der Urlaubsantrag abgelehnt?" reicht "Minimalbesetzung" nicht. Welche Besetzungsregel? Welcher Zeitraum? Wer war bereits genehmigt? Der Leave Decision Layer erzeugt für jeden Abwesenheitsvorgang eine Entscheidungsakte, die genau diese Fragen beantwortet.

Jede Mikro-Entscheidung erzeugt einen Audit-Eintrag

Append-only. Nichts wird überschrieben, nichts gelöscht. Bei Korrekturen entstehen Storno- und Adjustment-Einträge. SHA-256 signiert, jederzeit exportierbar.

Regel-ID + Version
Rechtsgrundlage (BUrlG, EFZG, TV, BV)
Input-Daten (Antrag, Zeitraum, Team)
Ergebnis (Genehmigung, Ablehnung, Eskalation)
Entscheider (Regelwerk / Agent / Mensch)
Input-Hash (reproduzierbar)

Betriebsrats-transparent

BetrVG § 87 Abs. 1 Nr. 5: Absolute Mitbestimmung bei Urlaubsgrundsätzen. Regelwerk einsehbar, Ablehnungsgründe dokumentiert, Anomalie-Erkennung per Feature Flag steuerbar, Auswertungen pseudonymisiert.

Mitbestimmung →

DSGVO Art. 9: Gesundheitsdaten separiert

BEM-Modul architektonisch getrennt. Eigene Datenbank, eigener Zugriffskreis. Keine Diagnosen im Abwesenheitsmodul. BEM-Akte getrennt von Personalakte. Löschfristen konfigurierbar.

Datenresidenz →

BAG-Hinweispflicht automatisiert

BAG 9 AZR 266/20: Urlaubsanspruch verfällt nicht ohne individuelle Warnung. Der Decision Layer generiert Hinweise automatisch, dokumentiert die Zustellung und eskaliert bei fehlendem Nachweis.

Integration

Dockt an Ihre bestehende Systemlandschaft an

Ihre Systeme bleiben. Die manuelle Entscheidungsarbeit davor verschwindet. Der Leave Decision Layer sitzt zwischen Ihren Vorsystemen und Ihrem HRIS - er trifft die Entscheidungen, die heute Sachbearbeiter treffen.

Datenquellen

  • Personalstamm (SAP HCM, Workday, Personio)
  • Zeitwirtschaft (ATOSS, Interflex, GFOS)
  • eAU (Krankenkasse, seit 2023)
  • Schichtplanung (ATOSS, SAP)
  • Tarifvertrags- und BV-Datenbank

Leave Decision Layer

  • Leave-Typ-Klassifikation
  • Anspruchsberechnung (TV + BV + Gesetz)
  • Teamkonflikt- und Besetzungsprüfung
  • Lohnfortzahlungsfrist-Berechnung
  • BEM-Schwellen-Monitoring
  • Urlaubsverfall-Hinweispflicht
  • eAU-Verarbeitung + Rückschreibung

Zielsysteme

  • SAP SuccessFactors Time Off
  • Workday Absence Management
  • Payroll (DATEV, SAP HCM)
  • Kalender (Microsoft 365, Google)
  • DMS / Digitale Personalakte

Implementierung

Vom Piloten zum laufenden System.

Technische Architektur

Der Leave & Absence Decision Layer läuft vollständig in Ihrer Infrastruktur: Ihr Rechenzentrum, Ihr Netzwerk, Ihre Hoheit. Keine SaaS-Abhängigkeit, keine Datenabflüsse, kein externes Telemetrie-Tracking. Gesundheitsdaten und BEM-Akten verlassen Ihr Netzwerk nicht. Containerisiert, mandantenfähig, deployment-fertig für Ihre Private Cloud.

Implementierung

Der Decision Layer wird nicht installiert, sondern konfiguriert: Ihre Tarifverträge, Ihre Betriebsvereinbarungen, Ihre Abwesenheitstypen. Typische Pilotprojekte starten innerhalb von 3 Monaten mit einem Standort und den häufigsten Leave-Typen. Erweiterungen auf weitere Standorte, Tarifverträge und Sonderfälle laufen parallel zum Pilotbetrieb.

Ökonomischer Hebel

BEM-Fristversäumnisse eliminieren

Ohne ordnungsgemäßes BEM ist eine krankheitsbedingte Kündigung nahezu immer unwirksam. Der Decision Layer erkennt die 42-Tage-Schwelle automatisch, triggert den Prozess und dokumentiert die Einladung. Keine vergessenen BEM-Pflichten.

eAU-Verarbeitung in Echtzeit

Seit 2023 liefern Krankenkassen elektronische AU-Bescheinigungen. Der Decision Layer verarbeitet eAU automatisch: Abwesenheit buchen, Lohnfortzahlungsfrist berechnen, Payroll informieren, Schichtplanung aktualisieren. Kein manuelles Nachtragen.

78-87% Zero-Touch. Mensch nur wo rechtlich nötig.

Standard-Urlaubsanträge, Resturlaubsberechnung, Sonderurlaub, eAU-Verarbeitung, Kindkrank-Kontingente: alles automatisierbar. Menschliche Eingriffe bleiben bei Urlaubskonflikten, BEM-Gesprächen und Bildungsurlaubs-Inhaltsprüfung.

Urlaubsverfall-Risiko eliminieren

BAG-Hinweispflicht: Ohne individuellen, rechtzeitigen Nachweis verfällt der Urlaub nie. Verjährung beginnt erst mit Erfüllung der Hinweispflicht. Der Decision Layer automatisiert die Hinweise und dokumentiert die Zustellung.

Sicherheit

Enterprise-Security. Von Tag eins.

Abwesenheitsdaten enthalten Gesundheitsinformationen, BEM-Akten und sensible Personalentscheidungen. Der Leave Decision Layer ist für regulierte Umgebungen konzipiert, in denen Datenschutz, Audit-Readiness und Nachvollziehbarkeit keine optionalen Extras sind.

100% Kunden-Infrastruktur

Der Decision Layer läuft vollständig in Ihrem Netzwerk. Keine SaaS-Abhängigkeit, kein Datenabfluss, kein externes Telemetrie-Tracking. Gesundheitsdaten und BEM-Akten verlassen Ihr Netzwerk nicht.

DSGVO Art. 9 by Design

Gesundheitsdaten architektonisch separiert. BEM-Modul mit eigener Datenbank, eigenem Zugriffskreis, eigenen Löschfristen. Kompatibel mit DSGVO Art. 17 und Aufbewahrungsfristen.

Datenresidenz im Detail

AI Act-konform

Klare Architektur-Trennung: Der AI Agent klassifiziert Leave-Typen und erkennt Konflikte. Die Berechnung von Ansprüchen und Fristen läuft deterministisch durch Regelwerke. Keine Black Box bei Entscheidungen.

EU AI Act Readiness

Audit Trail (append-only)

Signierte Entscheidungsakten. Input-Hash plus Regelversion ergibt reproduzierbares Ergebnis. Versiegelte Audit-Pakete (JSON + PDF, SHA-256). Betriebsrat kann jede Entscheidung nachvollziehen.

ISO 27001 / PS 951 cert-ready

Integrierte Controls Registry, automatisierte Evidence Runs, versionierte Policies. Compliance im laufenden Betrieb, nicht nachträglich dokumentiert.

Cert-Ready by Design

SSO & Mandantentrennung

Integration in bestehende Identity Provider. Mandantentrennung auf Datenbankebene (Row Level Security). BEM-Zugriffskreis getrennt vom Abwesenheitsmodul. Gesellschaften sauber getrennt.

Häufige Fragen zum Leave & Absence Decision Layer

Was unterscheidet den Leave & Absence Decision Layer von SAP SuccessFactors Time Off oder Workday Absence?

SAP und Workday sind Daten-Systeme: Sie erfassen Abwesenheiten, berechnen Salden und generieren Genehmigungsworkflows. Das Problem liegt davor: Welche Policy gilt? Welcher Tarifvertrag hat Vorrang? Ist der Urlaubsanspruch bei Teilzeitwechsel korrekt umgerechnet? Der Leave Decision Layer trifft diese Entscheidungen regelbasiert und dokumentiert jede einzelne. SAP und Workday bleiben Ihr System of Record. Der Decision Layer wird Ihr System of Decision.

Muss ich mein bestehendes Absence-System ersetzen?

Nein. Der Decision Layer sitzt zwischen Ihren Vorsystemen und Ihrem HRIS. Er liest Daten aus Zeitwirtschaft, Personalstamm, eAU und Schichtplanung, trifft Entscheidungen und schreibt Ergebnisse in SAP SuccessFactors, Workday oder Personio zurück.

Wie geht der Decision Layer mit BEM um?

BEM erfordert besondere Datensensibilität. Der Decision Layer berechnet die BEM-Schwelle (42+ AU-Tage in 12 Monaten, rollierend) automatisch und triggert den Prozess. Aber: Gesundheitsdaten sind architektonisch separiert (eigene Datenbank, eigener Zugriffskreis). Der Agent sieht nur BEM-Pflicht Ja/Nein und BEM-Status. Keine Diagnosen, keine AU-Gründe im Abwesenheitsmodul. DSGVO Art. 9 by Design.

Ist das System betriebsratsfähig?

Ja. BetrVG § 87 Abs. 1 Nr. 5 gibt dem Betriebsrat absolute Mitbestimmung bei Urlaubsgrundsätzen. Der Leave Decision Layer macht das Regelwerk einsehbar, Ablehnungsgründe nachvollziehbar und Auswertungen pseudonymisiert. Anomalie-Erkennung ist per Feature Flag steuerbar. Der Betriebsrat kann jede Urlaubsentscheidung über das Audit-Portal nachvollziehen.

Wie werden Gesundheitsdaten geschützt?

Gesundheitsdaten gehören zur besonderen Kategorie personenbezogener Daten (DSGVO Art. 9). Das BEM-Modul ist architektonisch separiert: eigene Datenbank, eigener Zugriffskreis, nur für das BEM-Team einsehbar. Der Agent im Abwesenheitsmodul sieht keine Diagnosen. BEM-Akten werden getrennt von der Personalakte geführt. Löschfristen sind konfigurierbar.

Was bedeuten die Simulationsergebnisse auf dieser Seite?

Wir haben den Leave Decision Layer für vier Branchen mit realistischen Parametern konfiguriert: Tarifverträge, Urlaubsregelungen, Schichtmodelle, BEM-Frequenzen. Die Zero-Touch-Quoten zeigen, welcher Anteil der Abwesenheitsvorgänge vollautomatisch verarbeitet werden kann. In einem Erstgespräch rechnen wir mit Ihren Parametern.

Wie startet ein Projekt konkret?

In einem 30-Minuten-Termin klären wir Ihre Parameter: Tarifverträge, Abwesenheitstypen, Systemlandschaft, Volumen. Daraus entsteht ein Pilotvorschlag: ein Standort, ein Tarifvertrag, die häufigsten Leave-Typen. Typische Pilotprojekte starten innerhalb von 3 Monaten. Erweiterungen auf weitere Standorte und Leave-Typen laufen parallel.

Welche Daten verlassen das Unternehmen?

Keine. Der Decision Layer läuft vollständig in Ihrer Infrastruktur. Keine SaaS-Abhängigkeit, kein Datenabfluss, kein externes Telemetrie-Tracking. Gesundheitsdaten, Urlaubskonten und BEM-Akten bleiben in Ihrem Netzwerk.

Lassen Sie uns rechnen.

30 Minuten. Ihre Tarifverträge, Ihre Abwesenheitsregeln, Ihr Ergebnis. Wir konfigurieren den Decision Layer mit Ihren realen Parametern und zeigen, was sich rechnet.

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